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		<title>Junge ÖVP Burgenland</title>
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		<description>Die aktuellsten News der Jungen ÖVP Burgenland</description>
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			<description>Die aktuellsten News der Jungen ÖVP Burgenland</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 12:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jung und Alt diskutieren gemeinsam</title>
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			<description>Dialog der Generationen in Neutal </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim heurigen Dialog der Generationen im Technologiezentrum in Neutal standen vor allem die Themen Pensionen, Generationengerechtigkeit und die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt auf der Tagesordnung.</b>
Beim bereits 7. Dialog der Generationen in Neutal diskutierten Seniorenbund-Obmann Dr. Andreas Kohl und Burgenlands Seniorenbund-Obmann Kurt Korbatits mit JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz und Landesobmann Christoph Wolf. Die Zusammenarbeit zwischen der Jungen ÖVP und dem Seniorenbund auf Landesebene funktioniert sehr gut, der Konsens über die Vorgehensweise lautet: „Miteinander und Füreinander! Die Jungen laufen zwar schneller, die Älteren kennen jedoch den Abschneider“. Sowohl Kurz als auch Kohl betonten, dass sie sich in nahezu allen Punkten in der Bundespolitik einig sind.
Wichtige Themen in der Diskussion waren die Problematik der Frühpensionen und das faktische Pensionsantrittsalter, das Frauenantrittsalter sowie ein Bonus-Malus-System. Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass weitere Reformen unabdingbar sind, „Die Politik von heute gestaltet unsere Gesellschaft von morgen. Daher müssen wir mit nachhaltigen Reformen in die Zukunft blicken!“ fordert LO Wolf. „Zur Zeit werden ca. 2/3 der Bevölkerung – Menschen in Ausbildung und in Pension - von 1/3 Erwerbstätigen finanziert.“&nbsp;
„Die Ausbildung der heutigen Generation dauert oft länger als noch vor 30 Jahren. Immer mehr machen die Matura und absolvieren anschließend ein Studium. Diese Tatsache muss von der Politik berücksichtigt werden indem man beispielsweise das Pensionsantrittsalter nach oben setzt“, regt Christoph Wolf an.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>JVP Eisenstadt: Muttertagsaktion</title>
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			<description>Der 13. Mai ist der Tag aller Mütter. Aus diesem Grund nahm sich die JVP Eisenstadt das Herz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 13. Mai ist der Tag aller Mütter. Aus diesem Grund nahm sich die JVP Eisenstadt das Herz und beschenkte die Besucherinnen der Berg- und Domkirche, im Anschluss an die Messe, mit bezaubernden Rosen. 
&quot;Auch mit einer Kleinigkeit kann man große Freude bereiten, wir wünschen allen Mütter alles Liebe und Gute zum Muttertag&quot;, erklärt Stadtobmann Schmidt im Anschluss an die gelungene Aktion. Auch für den Vatertag hat die JVP bereits in Voraussicht auf die Fußball EM eine Überraschung vorbereitet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>E-Voting im Jugendlandtag integrieren</title>
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			<description>Die Junge ÖVP Burgenland möchte mittels E-Votings den Jugendlandtag attraktiver gestalten. Jeder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Junge ÖVP Burgenland möchte mittels E-Votings den Jugendlandtag attraktiver gestalten. Jeder soll via Internet im Vorfeld Teilnehmer entsenden und eigene Anträge einbringen können.</b><b>&nbsp;</b>
Der Jugendlandtag in seiner jetzigen Form ist wenig attraktiv. Die Junge ÖVP Burgenland fordert daher eine Reformierung und möchte das E-Voting in den Jugendlandtag integrieren. Erfahrungen aus dem Ausland zeigen, dass so genannte Jugendparlamente und Schülerwahlen einen positiven Effekt auf das Demokratieverständnis bewirken. „Wir schlagen daher vor, dass jeder Jugendliche im Burgenland via Internet die Abgeordneten zum Jugendlandtag entsenden und eigene Anträge einbringen kann“, beschreibt LO Wolf die Idee. „Damit gehen wir einen Schritt in Richtung direkte Demokratie und direkte Mitbestimmung!“
Das Internet ist unter den Jungen mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden. Mit Online-Abstimmungen könnte den Gewohnheiten und Verhaltensweisen der heutigen Generation Rechnung getragen werden. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass die Verknüpfung von Demokratie mit dem Internet das poliitsche Interesse unter den Jugendlichen steigert. Als Folge dieser vereinfachten Mitsprachemöglichkeit werden in der ganzen Familie verstärkt politische Diskussionen geführt. Gleichzeitig steigt die Anzahl der jugendlichen Zeitungsleser.
„Durch die Einführung des E-Votings beim Jugendlandtag geben wir den jungen Burgenländern mehr politisches Mitspracherecht. Der eigene Einfluss auf die politischen Geschehnisse wird dadurch verdeutlicht und in weiterer Folge die Meinungsbildung unter den Jugendlichen gefördert“, fasst Wolf zusammen.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 18:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Steuerdemokratie wird umgesetzt</title>
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			<description>Finanzministerin Maria Fekter hat eine zentrale Forderung aus dem Demokratiepaket der Jungen ÖVP...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Finanzministerin Maria Fekter hat eine zentrale Forderung aus dem Demokratiepaket der Jungen ÖVP aufgegriffen. Die Bürger sollen künftig über die Verwendung ihrer Steuerleistung mitbestimmen können.</b>
Beim Bundestag der Jungen ÖVP im April wurde das Demokratiepaket an Vizekanzler Michael Spindelegger übergeben. Bereits jetzt wurde eine wichtige Forderung daraus umgesetzt. Zukünftig erhält die Bevölkerung genaue Informationen, was mit ihren Steuern passiert ist. Im nächsten Jahr sollen die Bürger die Verwendung von 10% ihrer Steuerleistung mitbestimmen können. „Ich freue mich, dass ein erster Teil aus unseren Vorschlägen zur Demokratiereform umgesetzt wird. Das ist ein Beweis für die Qualität unseres Forderungskataloges“, kommentiert LO Christoph Wolf. 
In den nächsten Wochen werden weitere Aspekte aus dem JVP-Paket ausverhandelt. Staatssekretär Sebastian Kurz wird persönlich an den Verhandlungen mit den anderen Parteien teilnehmen. „Ich hoffe auf eine weitere Umsetzung unserer Vorschläge. Eine Reform der Demokratie ist dringend notwendig. Was wir brauchen ist mehr Transparenz und eine Ausweitung des Mitspracherechtes der Bevölkerung“, so Wolf abschließend. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Flurreinigung in Schachendorf</title>
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			<description>Bereits zum dritten Mal organisierte die Junge Volkspartei Schachendorf eine Flurreinigung. Mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits zum dritten Mal organisierte die Junge Volkspartei Schachendorf eine Flurreinigung. Mehr als 20 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich an dieser Aktion. Es wurden vier „Putztrupps“ zusammengestellt, die sich zum Ziel nahmen, das Landschaftsbild von Schachendorf zu verschönern.
„Ich bin sehr froh, dass wir jedes Jahr so viele freiwillige Helfer haben, die ihre Freizeit in die Erhaltung unserer Lebensqualität investieren, und spreche hiermit ein herzliches Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung aus“, so Philipp Petti, Ortsobmann der JVP.
Nach der Flurreinigung wurde zu einer gemütlichen Jause eingeladen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kegelturnier der JVP-Mittelburgenland</title>
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			<description>Auch heuer lud die JVP-Mittelburgenland zum traditionellen Kegelturnier nach Deutschkreutz ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auch heuer lud die JVP-Mittelburgenland zum traditionellen Kegelturnier nach Deutschkreutz&nbsp; ins Gashaus Huszar ein. Die Bezirksorganisation der Jungen ÖVP freute sich über 9 teilnehmende Mannschaften aus Deutschkreutz, Neckenmarkt, Draßmarkt, Neutal, Kroatisch-Geresdorf, Großwarasdorf, Steinberg-Dörfl und Lindgraben.</b>
Nach einem sehr spannenden Finale ging der Sieg an die JVP-Ortsgruppe aus Steinberg-Dörfl. Platz 2 holte sich das Team der JVP-Draßmarkt und Platz 3 die JVP-Neutal. BM DI Niki Berlakovich und ÖVP-Bezirksgeschäftsführer Erwin Giefing mischten sich unter die jungen Keglerinnen und Kegler. 
Eine langjährige Forderung der Jungen ÖVP ist die Förderung des Breitensports und der Verbesserung der Kommunikation der Randsportarten. Mit diesem Turnier kann auf die besondere Wichtigkeit sportlicher Aktivität hingewiesen werden.&nbsp; „Fairness steht bei unserem Kegelturnier im Mittelpunkt und vor allem der Ansporn, sich sportlich zu betätigen. Mit unserem Kegelturnier setzen wir immer wieder ein wichtiges Zeichen und zeigen, dass die Jugendlichen sehr wohl für Sport zu begeistern sind. Der Spaß steht hierbei im Vordergrund“, so JVP-Bezirksobmann Patrik Fazekas.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hotterbegehung der JVP Raiding</title>
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			<description>Unter dem Motto „Wir gehen bis an unsere Grenzen“ fand auch heuer wieder die traditionelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Wir gehen bis an unsere Grenzen“ fand auch heuer&nbsp;wieder die traditionelle Hotterbegehung der JVP Raiding am 28. April&nbsp;statt.
25 Teilnehmer teilten sich auf zwei Gruppen – die Wald-Partie und die Raga-Partie – auf&nbsp;und nahmen die jeweils ca. 12 Kilometer in Angriff.&nbsp;Gemeinsamer Ausklang war in der Raidinger Burschenhütte.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erklärung zur Entpolitisierung des Jugendlandtages</title>
			<link>http://www.jvpburgenland.at/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1494&#38;cHash=2bf1370a5c72788ee827f9998431e01c</link>
			<description>Maßnahme der Jugendorganisationen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Burgenländische Jugendorganisationen haben eine gemeinsame Erklärung gegen die politische Vereinnahmung des Jugendlandtages unterzeichnet.</b><b>&nbsp;</b>
Die derzeitige Form des burgenländischen Jugendlandtages ist ineffizient und eine Showbühne für den Politnachwuchs. Objektive Diskussionen unter den jugendlichen „Abgeordneten“ sind kaum möglich bzw. bringen keine Erfolge. Die Beschlüsse im Jugendlandtag waren zwar gut, diese haben jedoch kein Gewicht. Selbst ein einstimmiger Beschluss ist egal: Vor einigen Jahren hat der Jugendlandtag einstimmig beschlossen, sich selbst zu reformieren. 
„Das zeigt das wahre Interesse der SPÖ an den Beschlüssen der Jungen. Unsere Konzepte mit Verbesserungsvorschlägen haben bei der SPÖ bisher auf taube Ohren gestoßen, obwohl wir sie oftmals übermittelt haben“, ärgert sich Christoph Wolf.
Viele Jugendorganisationen im Burgenland haben nun eine gemeinsame Erklärung gegen diese Verpolitisierung des Jugendlandtages unterschreiben. An dieser Maßnahme haben sich die Junge ÖVP, die Kinderwelt, die Landjugend, die FCGj, die Schülerunion, die Aktionsgemeinschaft sowie die Junge Wirtschaft beteiligt. Konkrete Forderungen sind:
<ul><li>ein überparteilicher Jugendlandtag,</li><li>die Anliegen und Meinungen der Jugendlichen ernst zu nehmen,&nbsp;</li><li>den jungen Leuten echtes Mitspracherecht einzuräumen,</li><li>Jugendliche nicht als Handlanger für parteitaktische Spielereien zu missbrauchen,</li><li>eine Reaktion auf die bisherigen Reformvorschläge für den burgenländischen Jugendlandtag,</li><li>ein objektiver Jugendlandtag bei dem sachliche Diskussionen und konstruktive Arbeit für die Jugendlichen im Vordergrund stehen,</li><li>die Umsetzung der (einstimmigen) Beschlüsse aus den vergangenen Jugendlandtagen.</li></ul>
Die Vertreter der Jugendorganisationen hoffen mit dieser Erklärung endlich ein Umdenken zu bewirken. Die jetzige Form des Jugendlandtages ist nichts als eine Geldverschwendung bei der sich Nachwuchspolitiker der Parteien in Szene setzen wollen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>JVP Maibaum für Bürgermeister</title>
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			<description>JVP steht für Tradition. Aus diesem Grund durfte das traditionelle Maibaum-Aufstellen für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>JVP steht für Tradition. Aus diesem Grund durfte das traditionelle Maibaum-Aufstellen für die Gemeinde und dem Bürgermeister auch in diesem Jahr nicht fehlen. Die Mannen der Jungen ÖVP Eisenstadt stellten in der Nacht auf 1. Mai dem Bürgermeister Thomas Steiner einen Maibaum. „Traditionell übernimmt die Jugend die Aufgabe des Maibaum-Aufstellen in vielen Gemeinden. In Eisenstadt haben wir diese Tradition vor drei Jahren wieder aufleben lassen“, so JVP-Stadtobmann Christoph Schmidt.</b>
Für die Organisation zeichneten in diesem Jahr Organisationsreferent Kurt Safrata und OO-Stv. Christoph Feichtinger verantwortlich.&nbsp; „Selbstverständlich sind die Bäume entsprechend gesichert und gegen den Wind geschützt. Neben der Sicherheit stand aber auch vor allem der Spaß beim Aufstellen im Vordergrund“, freut sich Schmidt.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Buspläne orientieren sich an Unterricht</title>
			<link>http://www.jvpburgenland.at/index.php?id=news&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1492&#38;cHash=e50ba9a98acd633334bb8f28d3173873</link>
			<description>Auf Initiative der Schülerunion und thematisiert durch LAbg. Christoph Wolf wurde kürzlich ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf Initiative der Schülerunion und thematisiert durch LAbg. Christoph Wolf wurde kürzlich ein Verkehrsnetzwerktreffen abgehalten. Erste Erfolge wurden bereits erzielt.</b>
Am Montag, dem 30. April trafen sich Vertreter des ÖBB-Postbus, der Südburg, sowie Bernhard Dillhof von der Wirtschaftskammer mit Christoph Wolf, LR Mag. Michaela Resetar und Vertretern der Schülerunion zu einem Verkehrsnetzwerktreffen. Ziel der Veranstaltung war es, die Fahrzeiten der Schulbusse besser mit den Unterrichtszeiten abzustimmen.
Die Schülerunion macht bereits seit einigen Wochen mit ihrer Kampagne „fahr.lässig“ auf diese Problematik aufmerksam. Nicht selten kommt es vor, dass Schüler bis zu einer Stunde nach dem Unterricht auf einen Bus warten müssen. „Das Verkehrsnetzwerktreffen war ein klarer Erfolg für Burgenlands Schüler“, resümiert Christoph Wolf.&nbsp;
In den Gesprächen konnten kleinere Änderungen direkt ausdiskutiert werden. Für die groben Veränderungen der Buszeiten wird es weitere Treffen mit zusätzlichen Vertretern geben. „Dieses Verkehrsnetzwerktreffen war lediglich der Startschuss für weitere Diskussionen. Künftig wird es mindestens einmal pro Jahr ein derartiges Treffen geben. Dies wird von allen Beteiligten unterstützt“, kündigt Wolf an.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:41:00 +0200</pubDate>
			
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